Unsere erste Etappe hat uns bis Gernsbach geführt. Was gibt es erfreulicheres als von alten Freunden herzlich empfangen und mit leckeren Essen und gutem Wein versorgt zu werden? Unsere Gastgeber sind auf dem Weg Selbstversorger zu werden, es gibt zuföderst das, was der Garten hergibt. Feigen, Tomaten, Äpfel, Nüsse, Zuccinikuchen (!), selbstgebackenes Brot. Dazu Geschichten von Füchsen und Rehen, sowie von der Schneckenplage, die Salat und Gemüse weg frisst. Eben so Sorgen, die den Landmann umtreiben. Die beiden sind jedenfalls stolz auf das, was sie produzieren und es steckt, das merkt man und sieht man, viel Arbeit dahinter. Wir genießen und sind sehr dankbar.
Die zweite Etappe führt uns nach Rovereto. Eine Stadt in Trient, im Norden des Gardasees. Da, wo man normalerweise vorbei düst, auf der Brennerautobahn über Bozen und Trient an den Gardasee oder weiter ans Mittelmeer. Wir habe den Ort bei unserer letztjährigen Fahrradtour entlang der Etsch kennen gelernt. Ein nettes Hotel, nicht sehr teuer, und ein tolles Restaurant, urig, „authentisch“ (ich kann das Wort eigentlich nicht mehr hören), mit ausgezeichnetem Essen und einer sehr guten Weinkarte.
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| Ich weiß nicht mehr, was es war, aber es hat geschmeckt! |
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| Gutes Essen, guter Wein, zufriedene Gäste |
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| Manche Gäste trinken nur ein Glas, quatschen ein wenig und gehen. |
Also, unsere Empfehlung:
Hotel Rovereto in Rovereto: https://www.hotelrovereto.it/
Osteria: https://osteriadelpettirosso.it/


