Nun also Pisa, die Pontedera am nächsten gelegene Berühmtheit. Pisa hat uns sehr gut gefallen. Die Fahrt mit der Bahn, die sich vom Bahnof aus öffnende Stadt, die weitgehend autofreie Innenstadt, die freundliche Atmosphäre, die vielen Geschäfte und Cafes, das unaufgeregte, entspannte Verhalten der Menschen. Und die schönen Gebäude. Man überquert vom Bahnhof aus den Platz mit dem Denkmal des letzten italienischen Königes, Emanuele II., und kommt dann zum Fluß Arno. Der ist in diesen regenreichen Tagen sehr breit und voll. An seinem Ufer hat man das wunderbare Stadtbild der angrenzenden Häuser, meist ockerfarben und in der Regel aus dem 19. Jahrhundert.
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| Es kommt auch mal die Sonne durch und zaubert ein Lächeln auf das Antlitz der Menschen |
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| Der Arno, breit und mächtig (schicksalsträchtig) |
Dann, läuft man immer weiter geradeaus, zeigt er sich dann plötzlich: Il torre. Der schiefe Trum von Pisa. Ein toller Anblick. Ein paar Meter weiter zeigt sich dann das ganze Ensemble: Die Piazza dei Miracoli, der Platz der Wunder, mit Turm, Dom und dem Baptisterium (Taufkirche).
| Plötzlich ist er da. Diesmal richtigrum schief. |
| In voller Größe |
| Mächtig und schief. Der Fuß des Turms. |
| Baptisterium, Dom, Turm |
Das Internet meint:
Der Schiefe Turm von Pisa besteht primär aus weißem Carrara-Marmor. Dieser Marmor ist für seine hohe Qualität und seine weiße Farbe bekannt und wurde in großen Mengen für den Bau des Turms verwendet.
Warum gerade Carrara-Marmor?
- Schönheit: Der weiße Marmor verleiht dem Turm eine elegante und zeitlose Optik.
- Verfügbarkeit: Die Carrara-Marmorbrüche befinden sich in der Nähe von Pisa, was den Transport des Materials erleichterte.
- Haltbarkeit: Marmor ist ein sehr haltbares Material und eignet sich gut für den Bau von großen und monumentalen Gebäuden.
Interessante Fakten:
- Gewicht: Der gesamte Turm wiegt etwa 14.500 Tonnen, was einem Gewicht von etwa 15.000 mittelgroßen Autos entspricht.
- Anzahl der Stufen: Der Turm hat insgesamt 294 Stufen, die man erklimmen kann, um die Spitze zu erreichen.
- Bauzeit: Der Bau des Turms erstreckte sich über einen langen Zeitraum von etwa 200 Jahren.
Am Abend essen wir dann in Pontedera in einer Pizzeria. Eine, der 50 besten in ganz Italien. Ja, sie hat wirklich gut geschmeckt und gegen 21 Uhr war dann das Restaurant gut besucht. Ein Erlebnis, optisch und kulinarisch! Ein rundum gelungener Tag.
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| Die Pizzeria als wir kamen, so gegen 20 Uhr |
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| Sieht gut aus, schmeckt gut |
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| Klarer Fall für die Ettikettentrinker: Die muß es sein! |




